Newsletter #4 vom 06. April 2020

Liebe Netzwerker:innen, Interessierte und Partner:innen.

Das Jahr hat tur­bu­lent be­gon­nen. Wir sind vol­ler Élan ge­star­tet und muss­ten dann kurz­fris­tig – wie Vie­le von Ih­nen auch – Ver­an­stal­tun­gen und Netz­werk­tref­fen, Fort­bil­dun­gen und Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen ab­sa­gen. Das be­dau­ern wir sehr. In der Zwi­schen­zeit sind wir aus dem Home-Of­fice ak­tiv ge­wor­den. Was wir da­bei be­reits al­les ge­stemmt ha­ben und in Zu­kunft um­set­zen wol­len, möch­ten wir Ih­nen heu­te mitteilen.

So­viel sei schon ein­mal ver­ra­ten, die Di­gi­ta­li­sie­rung hat uns ein­ge­holt. Al­les dreht sich der­zeit um die Fragen:
Wie kann die Ar­beit rund um Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment ver­stärkt di­gi­tal stattfinden?
Wie kann man trotz Kon­takt­ver­bo­ten und Aus­gangs­re­strik­tio­nen auch die Men­schen er­rei­chen, die kei­nen Zu­gang zu den On­line-An­ge­bo­ten haben?
Und vor al­lem: Wie kann frei­wil­li­ges En­ga­ge­ment in Zei­ten der Co­ro­na-Kri­se er­fol­gen und or­ga­ni­siert wer­den und zu ei­nem so­li­da­ri­schen Mit­ein­an­der beitragen?

Wir hof­fen Ih­nen ein paar Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen ge­ben zu können.

Viel Freu­de beim Lesen!

Schö­ne Grüße,
vom Team der Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Berlin

P.S.: Der News­let­ter #5 er­scheint vor­aus­sicht­lich vor den Sommerferien

Inhalt

  1. Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin – En­ga­giert in der Corona-Zeit
  2. En­ga­giert in der Co­ro­na-Zeit – ein Lern.Ort.Engagement
  3. Neu­es aus den Pro­jek­ten 
    • Die 13. Ber­li­ner Frei­wil­li­gen­bör­se = on­line und digital
    • Be­ra­tungs­fo­rum En­ga­ge­ment für Ge­flüch­te­te (BfE)
    • Di­Na-Treff
    • Frei­wil­lig en­ga­giert: LSBTIQ*
    • Le­ben­di­ge Nach­bar­schaf­ten – LeNa
  4. Ak­tu­el­les aus der Netzwerkentwicklung
  5. Ter­mi­ne
  6. Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur digital
  7. Spen­den

Die Landesfreiwilligenagentur Berlin – Engagiert in der Corona-Zeit

Die Mit­ar­bei­ten­den der Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin ar­bei­ten der­zeit in al­len Pro­jek­ten dar­an, das spon­ta­ne, in­for­mel­le En­ga­ge­ment und die or­ga­ni­sier­ten, eta­blier­ten Struk­tu­ren der Frei­wil­li­genagen­tu­ren, Ver­bän­de und Or­ga­ni­sa­tio­nen sicht­bar und zu­gäng­lich zu machen.

Hier­zu ste­hen wir ak­tiv in en­gem Aus­tausch mit un­se­ren Netz­werk- und Kooperationspartner*innen zu fol­gen­den Fra­gen: Wie geht es euch als Or­ga­ni­sa­ti­on in der Co­ro­na-Kri­se? Wel­che zu­sätz­li­chen und neu­en Auf­ga­ben habt ihr als Freiwilligenkoordinator*innen und Freiwilligenmanager*innen der­zeit? Wel­chen Un­ter­stüt­zungs­be­darf habt ihr?
Da­bei fun­gie­ren wir als kom­pe­ten­te An­sprech­part­ne­rin für Sor­gen & Nö­te und ha­ben den ber­lin­wei­ten Über­blick über den der­zei­ti­gen Ist-Zu­stand in der Frei­wil­li­gen­ko­or­di­na­ti­on bzw. im Freiwilligenmanagement.

Ei­ne Be­stands­auf­nah­me er­folgt für die Be­rei­che Netz­werk­ent­wick­lung, Eh­ren­amts­ko­or­di­na­ti­on im Be­reich Flucht und Mi­gra­ti­on so­wie im Hin­blick auf in­ter­kul­tu­rel­le Pro­zes­se. Ziel der Be­fra­gung ist es be­darfs­ge­rech­te di­gi­ta­le For­ma­te zu ent­wi­ckeln und die Or­ga­ni­sa­tio­nen bei der Ver­net­zung zu un­ter­stüt­zen, wie zum Bei­spiel Wis­sens­trans­fer für di­gi­ta­le Zu­sam­men­ar­beit zu organisieren.

Vertreter*innen aus Ver­bän­den und Ver­ei­nen, die im Feld des Bür­ger­schaft­li­chen En­ga­ge­ments tä­tig sind, die be­zirk­li­chen Frei­wil­li­genagen­tu­ren so­wie die Stadt­teil­zen­tren ha­ben zu­sam­men mit der Se­nats­kanz­lei von Ber­lin, ins­be­son­de­re mit dem Re­fe­rat für Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment und Staats­se­kre­tä­rin Saw­san Che­bli, in den Ber­li­ner Be­zir­ken Ko­or­di­nie­rungs­stel­len für eh­ren­amt­li­che Co­ro­na-Hil­fe aufgebaut.

Men­schen, die sich en­ga­gie­ren wol­len und sol­che, die Un­ter­stüt­zung be­nö­ti­gen, kön­nen sich an die zen­tra­len An­lauf­stel­len wen­den und sich über Mög­lich­kei­ten für ein En­ga­ge­ment in­for­mie­ren. Im Fol­gen­den fin­den Sie ei­ne Über­sicht der Ko­or­di­nie­rungs­stel­len nach Bezirken:

Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf | https://www.bringdichein-berlin.de/nachbarschaftshilfe
030 9029 14970 | nachbarschaftshilfe{at}charlottenburg-wilmersdorf.de

Fried­richs­hain-Kreuz­berg | https://www.die-freiwilligenagentur.de
030 3116 60077 | info{at}die-freiwilligenagentur.de

Lich­ten­berg | https://oskar.berlin/corona-freiwillig-helfen-lichtenberg
030 90296–2233 (Ho­hen­schön­hau­sen) & 030 90296–2244 (Lich­ten­berg)| info{at}oskar.berlin

Mar­zahn-Hel­lers­dorf | http://aller-ehren-wert.de/coronahilfe
030 7623 6500 | kontakt{at}fwa-mh.de

Mit­te | https://freiwilligenagentur-mitte.de
030 4862 0944 | info{at}freiwilligenagentur-mitte.de

Neu­kölln | https://www.nez-neukoelln.de/corona-nachbarschaftshilfe-in-neukoelln
030 3250 5679 | beratung{at}nez-neukoelln.de

Pan­kow | www.ehrenamt-pankow.berlin
030 2509 1001 | info{at}ehrenamt-pankow.berlin

Span­dau | https://huerdenspringer-spandau-nwf.unionhilfswerk.de/news-und-termine
0174 1964868 & 0174 3393535 | hsn{at}unionhilfswerk.de

Ste­glitz-Zehlen­dorf | https://corona-nachbarschaftshilfe-sz.de
030 2797 9727| kontakt{at}corona-nachbarschaftshilfe-sz.de

Tem­pel­hof-Schö­ne­berg | https://nusz.de/corona-nachbarschaftshilfe
030 90 277 6050 & 030 90 277 6600 | info{at}nusz.de

Trep­tow-Kö­pe­nick | www.sternenfischer.org
030 2435 8575 | info{at}sternenfischer.org

Rei­ni­cken­dorf ist noch da­bei sich aufzustellen.

Wir sind der­zeit nur mit ei­ner Not­be­set­zung im Bü­ro ver­tre­ten. Sie er­rei­chen un­se­re Mitarbeiter*innen am bes­ten per E‑Mail. 

Wir ha­ben ber­lin­weit die Auf­ga­be über­nom­men, Un­ter­neh­men, die sich en­ga­gie­ren möch­ten, so­wie für in­ter­es­sier­te Men­schen mit spe­zia­li­sier­tem Wis­sen, wie bspw. Per­so­nen aus Ge­sund­heits­be­ru­fen, be­ra­tend zur Sei­te zu ste­hen. Wen­den Sie sich hier­zu bit­te an eckhardt{at}freiwillig.info

Engagiert in der Corona-Zeit – ein Lern.Ort.Engagement

Kom­men­tar von Ca­ro­la Schaaf-De­richs, Ge­schäfts­füh­re­rin Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin, Spre­cher­rä­tin im Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin und im Bun­des­netz­werk Bür­ger­schaft­li­ches Engagement

Was wir al­le der­zeit durch­zu­ste­hen und zu ver­ar­bei­ten ha­ben, ist ge­wal­tig: die Aus­ein­an­der­set­zung mit der per­sön­li­chen Ge­sund­heit oder An­ste­ckungs­ge­fahr und der im so­zia­len Um­feld, zu­gleich den Ver­lust der ge­wohn­ten Kon­tak­te und Ab­läu­fe durch Ho­me­of­fice, Ho­me­schoo­ling und un­zäh­li­ge vir­tu­el­le Wel­ten als auch die zu­ge­spitz­te Kon­fron­ta­ti­on mit dem ge­fähr­li­chen, vi­ru­len­ten und eben nicht sicht­ba­ren Pan­de­mie­pro­zess, weltumspannend.

Wir ha­ben in der Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin seit drei Wo­chen al­le un­se­re Ar­beits­pro­zes­se auf die­se neue Wirk­lich­keit und ih­re An­for­de­run­gen so gut wie mög­lich um­ge­stellt. Wir sind für Sie in Ih­rem En­ga­ge­ment in der Co­ro­na-Zeit da – im Ho­me­of­fice und doch gut ver­netzt mit den ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen und neu­en Her­aus­for­de­run­gen, die sich un­se­rem Ar­beits­feld stellen.

Was wir aus ge­gen­wär­ti­gen Kon­tak­ten und Ge­sprä­chen fest­stel­len: die we­nigs­ten Ein­rich­tun­gen und Pro­jek­te sind auf die­se Aus­nah­me­si­tua­ti­on vor­be­rei­tet oder da­für aus­ge­rüs­tet, so­wohl was ein di­gi­ta­les Zu­sam­men­ar­bei­ten an­geht, als auch was die Um­set­zung der Auf­ga­ben und den Ein­satz der Frei­wil­li­gen be­trifft. Als kla­re Aus­nah­me sind die Rettungs‑, Ka­ta­stro­phen­schutz- und Sa­ni­täts­diens­te zu nen­nen, die wie selbst­ver­ständ­lich die Frei­wil­li­gen als ei­nen Teil der Or­ga­ni­sa­ti­on schon vor­her be­trach­tet, ge­schult und nun auch ge­schützt ha­ben. Da­mit konn­ten sie über­aus ef­fi­zi­ent auf die per­so­na­len Um­stel­lun­gen re­agie­ren, und für aus­fal­len­de Kolleg*innen vie­le ge­schul­te Ehe­ma­li­ge, auch Ex-Frei­wil­li­ge und ‑Eh­ren­amt­li­che gewinnen.

Ein Dé­ja-Vue ent­steht im Rück­blick auf den Som­mer 2015 mit der rie­sen­gro­ßen Zahl von Ge­flüch­te­ten und der viel zu ge­rin­gen Zahl von fach­kom­pe­ten­ten In­itia­ti­ven und Pro­jek­ten. Die Spon­ta­nei­tät neu­er Hilfs­por­ta­le und ‑an­ge­bo­te ist auch jetzt wie­der ein un­be­zahl­ba­rer Ret­tungs­an­ker in schlech­ten Zei­ten. Die Co­ro­na-Kri­se ist im Ver­gleich da­zu um ein Viel­fa­ches ab­so­lu­ter und schlicht über­all prä­sent. Ha­ben wir aus der da­ma­li­gen Zeit ge­lernt – die rich­ti­gen Schlüs­se für Prä­ven­ti­on und Vor­sor­ge für den „Ka­ta­stro­phen­fall“ gezogen?

Ge­gen­fra­ge: wie hät­ten wir uns auf die­se Kri­se vor­be­rei­ten kön­nen? Mit neu­en Netz­wer­ken su­chen Staat und Ver­bän­de neue Struk­tu­ren zu schaf­fen, das ist tä­ti­ge Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me und über­aus sinn­voll. Ein Ge­winn und viel­leicht ein Sprung auf die längst über­fäl­li­ge Ebe­ne ver­bands- und ein­rich­tungs­über­grei­fen­der Zu­sam­men­ar­beit im Be­reich des bür­ger­schaft­li­chen Engagements.

Für die klei­nen und mit­tel­gro­ße Or­ga­ni­sa­tio­nen sind die er­for­der­li­chen Um­bau­pro­zes­se von bis­her prak­ti­scher Mit­hil­fe vor Ort auf ei­ne di­stanz­wah­ren­de Form der Un­ter­stüt­zung aber nur dann mög­lich, wenn sie für ih­re Frei­wil­li­gen und Eh­ren­amt­li­chen in den Vor­stän­den eben­so Schutz­maß­nah­men rea­li­sie­ren kön­nen wie es sie im en­ge­ren Be­reich der Ge­sund­heits­pfle­ge ge­ben soll­te. Ein ho­her An­spruch – vor­wie­gend bis­lang nur in Ei­gen­re­gie mach­bar. Be­ein­dru­ckend ist je­doch, wie vie­le Be­trie­be aus Wirt­schaft und Ge­mein­we­sen ih­re Pro­duk­ti­on auf ak­tu­el­le Be­dar­fe wie Atem­mas­ken oder Schutz­vi­sie­re u.a.m. um­ge­stellt ha­ben, wie vie­le Frei­wil­li­ge hier selbst­ge­mach­te Ver­sio­nen ein­brin­gen und da­mit der größ­ten Not die Stirn bieten.

Was mich sehr um­treibt ist die Fra­ge nach den ge­sell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen und Um­brü­chen, die aus die­ser Co­ro­na-Zeit ent­ste­hen, be­reits jetzt und ins­be­son­de­re für die Zeit nach dem Shutdown.
Ers­te Spe­ku­la­tio­nen hof­fen auf früh­zei­ti­ge Tests für die „Im­mu­ni­sier­ten“, ins­be­son­de­re die Jün­ge­ren und Jüngs­ten in der Ge­sell­schaft. Sie könn­ten „den La­den wie­der hoch­fah­ren“, so wird ge­hofft. Heißt das, die Äl­te­ren und Ver­letz­li­chen, die so­ge­nann­ten Vul­nerablen wer­den zu ei­ner ge­sell­schaft­li­chen Son­der­klas­se, mit Son­der­ver­ord­nun­gen be­dacht und zu ih­rem Schutz län­ger ka­ser­niert? Wie steht es dann um un­se­re ge­sell­schaft­li­che So­li­da­ri­tät – un­se­ren Zu­sam­men­halt – den Ab­bau von Angst vor den „In­fek­tiö­sen“?

Wenn es der­zeit dar­um geht, die ge­sell­schaft­li­chen wie die per­sön­li­chen, die gro­ßen und die klei­nen Kri­sen zu be­grei­fen und zu be­wäl­ti­gen, dann wird sich un­se­re Zu­kunft dar­um dre­hen müs­sen, den Zu­stand der Ge­sell­schaft nicht nur über Wirt­schaft und Staat zu de­fi­nie­ren. Was wür­de pas­sie­ren, wenn un­ser der­zei­ti­ger „Ge­sell­schafts­ver­trag“ ei­nes di­ver­si­täts­ori­en­tier­ten und nach­hal­ti­gen Mit­ein­an­ders durch Ver­schleiß­pro­zes­se bre­chen könn­te, wenn dies zu „So­cial Di­stancing“ zwi­schen den ge­sell­schaft­li­chen und nun auch den ge­sund­heit­lich ver­schie­de­nen Grup­pen füh­ren wür­de? Wenn die ge­ris­se­nen Lie­fer­ket­ten der Be­trie­be auch ab­ge­bro­che­ne Be­zie­hun­gen in den Stadt­quar­tie­ren und der Nach­bar­schaft be­deu­ten könn­te? Wenn rechts­po­pu­lis­ti­scher Nähr­bo­den aus der Kri­se ge­so­gen wird?

Ei­ne de­mo­kra­ti­sche Ge­sell­schaft oh­ne en­ga­gier­te ge­sell­schaft­li­che Kraft und Kräf­te hat we­nig Per­spek­ti­ve, sie braucht zu ih­rem Über­le­ben zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Zu­ver­sicht und de­ren un­ein­ge­schränk­te För­de­rung. Wir ha­ben in den letz­ten De­ka­den viel­fäl­ti­ge pro­duk­ti­ve Rah­men­be­din­gun­gen da­für ein­ge­wor­ben. Da­von ist nichts zu viel ge­we­sen – im Ge­gen­teil. Es gilt, was beim dro­hen­den Ab­bau gro­ßer För­der­pro­gram­me wie „De­mo­kra­tie le­ben“ zu ler­nen war: die Zi­vil­ge­sell­schaft muss wie die De­mo­kra­tie stets neu er­ste­hen, sich ent­wi­ckeln und wei­ter­wach­sen. Nur so kann un­se­re Ge­sell­schaft nach vor­ne schau­en: wenn wir ge­wiss sein kön­nen, dass wir zu­sam­men­ste­hen und Zi­vi­li­tät die le­ben­di­ge Mit­te der Ge­sell­schaft ist und bleibt.

Neues aus den Projekten

Die 13. Berliner Freiwilligenbörse = online und digital

Die 13. geht vi­ral — on­line als VIRTUELLE BERLINER FREIWILLIGENBÖRSE mit ei­nem ei­ge­nen Blog. Die Vor­be­rei­tung der 13. Ber­li­ner Frei­wil­li­gen­bör­se wa­ren im vol­len Gan­ge. Am 18. April er­war­te­ten wir wie­der über 100 Aus­stel­len­de und bis zu 3.000 Teil­neh­men­de. Doch dann hat die Co­ro­na-Pan­de­mie uns ei­nen jä­hen Strich durch die Rech­nung ge­macht und wir muss­ten zum ers­ten Mal ei­ne Bör­se absagen.

Ge­treu dem Mot­to aus der Not ei­ne Tu­gend zu ma­chen, ist die 13. Ber­li­ner Frei­wil­li­gen­bör­se nun als di­gi­ta­les Er­eig­nis ge­plant:  Das gan­ze Spek­trum von En­ga­ge­ment­mög­lich­kei­ten der ge­plan­ten Bör­se fin­den Sie on­line. Zu­sätz­li­che An­ge­bo­te zum The­ma En­ga­giert in der Co­ro­na-Zeit be­fin­den sich der­zeit im Auf­bau. Wir wol­len Ih­nen dar­über hin­aus viel­fäl­ti­ge In­for­ma­tio­nen und Pra­xis­ein­bli­cke im Bör­sen­blog geben.

Wir ru­fen Sie al­le hier­mit da­zu auf, die 13. Ber­li­ner Frei­wil­li­gen­bör­se als di­gi­ta­les Er­eig­nis mit zu stem­men. Ver­brei­ten Sie un­se­re Bei­trä­ge über ih­re So­cial-Me­dia-Ka­nä­le. Be­rich­ten Sie un­ter dem #BFB030 über die Mög­lich­kei­ten ei­nes En­ga­ge­ments bei Ih­nen in der Ein­rich­tung. Vie­le Men­schen sind der­zeit mo­ti­viert, sich zu en­ga­gie­ren und in­for­mie­ren sich – vor al­lem über das In­ter­net – über En­ga­ge­ment­mög­lich­kei­ten. Wir wol­len jetzt ge­mein­sam prä­sent sein und hof­fen vie­le die­ser en­ga­gier­ten Men­schen auch nach der Co­ro­na-Zeit für ein En­ga­ge­ment zu be­geis­tern. Ge­mein­sam wer­den wir krea­tiv und ma­chen un­se­re Ar­beit im vir­tu­el­len Raum sichtbar.

Die En­ga­ge­ment-Ka­ta­lo­ge 2020 lie­gen uns ge­druckt vor. Ger­ne möch­ten wir die­ses durch­aus nach­hal­ti­ge In­stru­ment un­ter die in­ter­es­sier­te Ber­li­ner Be­völ­ke­rung brin­gen, auch wenn der­zeit nicht al­le dar­in ge­lis­te­ten En­ga­ge­ment­mög­lich­kei­ten rea­li­siert wer­den kön­nen. Wenn Sie In­ter­es­se an Ka­ta­lo­gen ha­ben, so sen­den wir sie Ih­nen ger­ne zu. Bis zu sie­ben Ex­em­pla­re kön­nen wir pro­blem­los als Päck­chen ver­sen­den. Schrei­ben Sie uns bei In­ter­es­se ei­ne E‑Mail an: ottensmann{at}freiwillig.info

Beratungsforum Engagement für Geflüchtete (BfE)

Die An­ge­bo­te des Be­ra­tungs­fo­rums En­ga­ge­ment für Ge­flüch­te­te sind durch die not­wen­di­gen Ein­schrän­kun­gen in Tei­len be­trof­fen, denn wir muss­ten die Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen ab­sa­gen. Was aber wei­ter­geht, sind die per­sön­li­chen Be­ra­tun­gen von Ehrenamtskoordinator*innen und Kooperationspartner*innen, per Mail und auch telefonisch.

Di­gi­ta­le Al­ter­na­ti­ven für die Mo­du­le der Fort­bil­dungs­rei­he BfE-Frei­wil­li­gen­ko­or­di­na­ti­on, für die Werk­statt und die Jour Fi­xe der Re­gio­nen sind in Pla­nung. Auf sei­ner Web­sei­te, per Twit­ter und Mai­lings in­for­miert das BfE zu ak­tu­el­len, für die Eh­ren­amts­ko­or­di­na­ti­on und die Un­ter­künf­te re­le­van­ten Ent­wick­lun­gen und An­ge­bo­ten und stellt Ar­beits­ma­te­ria­li­en zur Ver­fü­gung. Frisch er­schie­nen ist ein di­gi­ta­ler Leit­fa­den zur Selbst­für­sor­ge mit Tipps und Ent­span­nungs­tech­ni­ken, ver­fasst von un­se­rer neu­en Kol­le­gin Ju­lie Jan­ko­vic, die nicht nur Ehrenamtskoordinator*innen guttun.

DiNa-Treff

Al­le ge­plan­ten Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen un­se­res Ko­ope­ra­ti­ons­part­ners Di­gi­ta­le Nach­bar­schaft fin­den der­zeit nicht statt. Doch die Di­gi­ta­le Nach­bar­schaft hat ihr An­ge­bot nun kom­plett di­gi­tal zu­gäng­lich macht. Be­reits am 03. April fand ein Nach­mit-Talk zum The­ma (2) We­bi­na­re statt. Es fol­gen wei­te­re The­men im Rah­men die­ser We­bi­nar-Rei­he: (3) In­stant Messaging so­wie (4) Zu­sam­men­ar­beit in Pro­jek­ten. Die We­bi­na­re wer­den wie­der­holt, da­her gibt es noch ein­mal Ge­le­gen­heit die ver­säum­ten The­men nachzuholen.
Hier gibt es mehr In­fos: https://www.digitale-nachbarschaft.de

Wei­te­re An­ge­bo­te im 1. Halb­jahr 2020:

We­bi­nar-Rei­he Nach­mit-Talk:
(3) Do., 09. April 2020, 15 Uhr: In­stant Messaging
(4) Ter­min wird noch an­ge­kün­digt: Zu­sam­men­ar­beit in Projekten

Di­gi­ta­le Mittagspause
#11 | Di., 12. Mai 2020, 13:00 Uhr: Dein Ver­ein und sei­ne Mit­glie­der: Ge­mein­sam im Netz: Ge­rä­te ab­si­chern, In­for­ma­tio­nen sam­meln und Netz­wer­ke teilen
#12 | Di., 16. Ju­ni 2020, 13:00 Uhr: Dein Ver­ein und sei­ne Mit­glie­der: Mit­glie­der­da­ten: Schüt­zen, ver­wal­ten und verwenden

Di­gi­ta­le Sprechstunde
Sie ha­ben Fra­gen rund um das The­ma DSGVO, dann sind Sie bei der Di­gi­ta­len Sprech­stun­de ge­nau rich­tig. Wann?
#3 | Mi., 22. April 2020, 13:00 Uhr

Freiwillig engagiert: LSBTIQ*

Be­dingt durch die Co­ro­na-Pan­de­mie ist auch das An­ge­bot der en­ga­gier­ten Quee­ren Com­mu­ni­ty ein­ge­schränkt. Wir ha­ben für Sie ei­ne Über­sicht ak­tu­el­ler An­ge­bo­te er­stellt. Per­sön­li­che Be­ra­tun­gen fin­den der­zeit nicht mehr statt, aber fast al­le Be­ra­tungs­an­ge­bo­te sind auf E‑Mail, Te­le­fon und zum Teil Chats um­ge­stellt wor­den. Hier gibt es die Über­sicht als PDF zum DOWNLOAD.

Was über das Be­ra­tungs­an­ge­bot hin­aus in der Quee­ren Com­mu­ni­ty in Zei­ten der Co­ro­na-Kri­se ge­leis­tet wird, kön­nen Sie hier im Blog der Ber­li­ner Frei­wil­li­gen­bör­se nachlesen.

Lebendige Nachbarschaften – LeNa

2019 ha­ben wir un­se­re Be­fra­gung und Be­ra­tung von Stadteil­zen­tren und Frei­wil­li­genagen­tu­ren zum Stand der In­ter­kul­tu­rel­len Öff­nung fort­ge­setzt. Ein be­son­de­rer Fo­kus lag da­bei auf der IKÖ-spe­zi­fi­schen Ana­ly­se der struk­tu­rel­len Ebe­ne in der Or­ga­ni­sa­ti­ons- und Per­so­nal­po­li­tik. Die in der le­ben­di­gen Pra­xis vor Ort ge­won­ne­nen Er­geb­nis­se wer­den im Fach­kreis IKÖ vor­ge­stellt und diskutiert.

Der nächs­te Durch­lauf der Qua­li­fi­zie­rung von Promotor*innen zur In­ter­kul­tu­rel­len Öff­nung star­tet im Sep­tem­ber. Bei In­ter­es­se an ei­ner Teil­nah­me wen­den Sie sich bit­te an die Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin Ley­la Ibra­hi­mo­va: ibrahimova{at}freiwillig.info

Ein­bli­cke in die 23 ab­ge­schlos­se­nen Pra­xis-Be­ra­tun­gen zur IKÖ, O‑Töne der In­ter­view­ten, Er­kennt­nis­se aus dem von uns an­ge­bo­te­nen in­ter­kul­tu­rel­len Grup­pen­coa­ching und ge­setz­li­che Neue­run­gen zur di­ver­si­täts­ori­en­tier­ten Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung wur­den vom Pro­jekt­team in Form des zwei­ten Le­Na-Hand­bu­ches auf­be­rei­tet. Die Pu­bli­ka­ti­on ist on­line für al­le In­ter­es­sier­ten zu­gäng­lich und kann auch als Bro­schü­re bei Ley­la Ibra­hi­mo­va be­stellt werden.

Aktuelles aus der Netzwerkentwicklung

Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin

Rück­blick:
Am 22. Ja­nu­ar fand der vier­te Neu­jahrs­emp­fang des Lan­des­netz­werks Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin statt. Wir dan­ken dem Eh­ren­amts­bü­ro Tem­pel­hof-Schö­ne­berg für ih­re er­neu­te Gast­ge­ber­schaft im Rat­haus Schö­ne­berg ganz herzlich.

Bei der span­nen­den Run­de zum The­ma “Was lehrt die Zi­vil­ge­sell­schaft – was ler­nen wir mit­ein­an­der – von­ein­an­der?” mit Saw­san Che­bli (Staats­se­kre­tä­rin für Bür­gersch. En­ga­ge­ment und In­ter­na­tio­na­les), Jeff Kwa­si Klein (Mi­gra­ti­ons­rat Ber­lin), Re­né Mühl­roth (Un­ter­neh­mens­netz­werk Groß­bee­ren­stra­ße) und Ste­fa­nie Dil­ger (ehe­mals Of­fe­ne Ge­sell­schaft | Auf­stand der Ideen) wur­den ge­sell­schafts­po­li­ti­sche Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen für die di­ver­si­täts­ori­en­tier­te und of­fe­ne Ber­li­ner Zi­vil­ge­sell­schaft diskutiert:

Al­le Be­tei­lig­te auf dem Po­di­um be­ton­ten, wie sehr sie sich per­sön­lich und mit ih­ren In­itia­ti­ven bzw. Un­ter­neh­men für ei­ne de­mo­kra­ti­sche und auf Viel­falt aus­ge­rich­te­te Ge­sell­schaft ein­set­zen wollen.

- Saw­san Che­bli wies auf die Wich­tig­keit hin, die En­ga­ge­ment­stra­te­gie in die­sem Sin­ne vor­an­brin­gen. Die Zi­vil­ge­sell­schaft sei das „Be­triebs­sys­tem“ der de­mo­kra­ti­schen Gesellschaft.

- Jeff Kwa­si Klein un­ter­strich die ak­ti­ve Ver­ant­wor­tung, die Migrant*innenselbstorganisationen für das ge­samt­ge­sell­schaft­li­che Zu­sam­men­le­ben über­neh­men. Sie sind nicht nur Expert*innen für Dis­kri­mi­nie­rungs­for­men. Ih­re Bei­trä­ge wür­den bis­her oft zu we­nig ge­se­hen und anerkannt.

- Re­né Mühl­roth führ­te aus, dass rechts­po­pu­lis­ti­schem und rechts­ex­tre­mem Ge­dan­ken­gut auch auf­klä­rend in Be­trie­ben und Un­ter­neh­men im Sin­ne ei­ne Un­ter­neh­mens­hal­tung ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den kann. Mit der In­itia­ti­ve „Netz­werk mit Cou­ra­ge – Ge­gen Frem­den­feind­lich­keit und Dis­kri­mi­nie­rung!“ Po­si­tio­niert sich das Netz­werk Groß­bee­ren­stra­ße für To­le­ranz, Viel­falt und ein fried­vol­les Miteinander.

- Ste­fa­nie Dil­ger, letz­tes Jahr noch ak­tiv bei „Die of­fe­ne Ge­sell­schaft“, bi­lan­zier­te wie schäd­lich die Ein­stel­lung von För­der­gel­dern für De­mo­kra­tie stär­ken­de Pro­jek­te wirkt.

Nach die­sen nach­denk­lich stim­men­den Per­spek­ti­ven folg­te ei­ne krea­ti­ve Spea­ker-Cor­ner mit fast 20 Bei­trä­gen, die vol­ler Ta­ten­drang für das Jahr 2020 steckten.

Blick nach vorn:
Das Lan­des­netz­werk un­ter­stützt den Auf­ruf des Lan­des Ber­lin, Men­schen in Ih­rer Nach­bar­schaft zu hel­fen, die ih­re Woh­nung nicht mehr ver­las­sen kön­nen. Es wer­den Hil­fen bei Apo­the­ken­gän­gen, beim Dol­met­schen, Ein­kau­fen, te­le­fo­ni­schen Be­suchs­diens­ten und beim Küm­mern um Haus­tie­re gesucht.

Hil­fe­an­ge­bo­te und Hil­fe­ge­su­che wer­den der­zeit ver­mit­telt über:

  • de mit Hot­line (0800) 8665544 und
  • Be­zirk­li­che Koordinierungsstellen:

Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen des Lan­des­netz­wer­kes un­ter­stüt­zen bei „Co­ro­na – Ber­lin hilft!“ mit gro­ßem Ein­satz. Ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen fin­den Sie un­ter http://berliner-freiwilligenboerse.de/blog-coronazeit/ und www.berlin.de/buergeraktiv

Bedarfsgerechte Umstellung der Arbeit für die Netzwerkentwicklung

Der­zeit kon­tak­tie­ren wir un­se­re Netzwerkpartner*innen und in­for­mie­ren uns über die Ge­samt­si­tua­ti­on, er­fra­gen ak­tu­el­le Be­dar­fe und eva­lu­ie­ren die Be­deu­tung des Frei­wil­li­gen­ma­nage­ments in der Co­ro­na-Zeit. Wir bit­ten Sie hier­mit um Ih­re ak­ti­ve Mit­wir­kung. An­hand der Er­geb­nis­se möch­ten wir un­se­re An­ge­bo­te an den ak­tu­el­len Be­darf anpassen.

Fachkreis Interkulturelle Öffnung (IKÖ)

Der Fach­kreis IKÖ, der in en­ger fach­li­cher Ko­ope­ra­ti­on mit dem Pro­jekt Le­Na durch­ge­führt wird, traf sich am 26. Fe­bru­ar zum sechs­ten Mal im Rat­haus Char­lot­ten­burg zu fach­li­cher Dis­kus­si­on, wech­sel­sei­ti­gem Aus­tausch und Netz­werk­ent­wick­lung. Ge­mein­sam wur­de der Jah­res­plan für 2020 abgestimmt.

Le­on God­ef­f­roy, In­te­gra­ti­ons­be­auf­trag­ter von Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf, dis­ku­tier­te mit den et­wa 50 Teil­neh­men­den über ak­tu­el­le Auf­ga­ben, die Stel­lung­nah­me zu den neu­en Ber­li­ner Ge­set­zin­itia­ti­ven (Par­tIntG & LADG) und über das im Fach­kreis ent­wi­ckel­te Po­si­ti­ons­pa­pier IKÖ. Herr God­ef­f­roy schil­der­te die kon­kre­ten, ge­plan­ten Hand­lungs­schrit­te zur Um­set­zung von IKÖ im sei­nem Be­zirks­amt und be­ton­te, dass In­ter­kul­tu­rel­le Öff­nung die größ­te Her­aus­for­de­rung des nächs­ten Jahr­zehnts sei und mit ent­spre­chen­den Res­sour­cen so­wie Kon­zep­ten hin­ter­legt wer­den müsse.

Des Wei­te­ren wur­de ein neu ge­star­te­tes bun­des­wei­tes Pro­jekt der Aka­de­mie für Eh­ren­amt­lich­keit für „In­ter­kul­tu­rel­le Engagementberater*innen“ prä­sen­tiert und wir möch­ten auch Sie herz­lich da­zu ein­la­den, neue in­no­va­ti­ve Pro­jek­te mit IKÖ-Be­zug im Fach­kreis vor­zu­stel­len. Das nächs­te Fach­kreis­tref­fen fin­det am 10. Ju­ni statt. Wir in­for­mie­ren Sie recht­zei­tig, ob wir Sie zu ei­ner Di­gi­tal­kon­fe­renz oder Prä­senz­ver­an­stal­tung ein­la­den. Bei In­ter­es­se an der Ver­net­zung und Mit­wir­kung im Fach­kreis kon­tak­tie­ren Sie bit­te die An­sprech­part­ne­rin Ley­la Ibra­hi­mo­va | ibrahimova{at}freiwillig.info

Fachkreis Freiwilligenmanagement

Lei­der wa­ren wir ge­zwun­gen, den ers­ten Ter­min am 26. März ab­zu­sa­gen. Das The­ma “Selbst­ma­nage­ment” ist uns je­doch wich­tig und wir wer­den es bei ei­nem spä­te­ren Fach­kreis­tref­fen aufgreifen.

Der nächs­te Fach­kreis fin­det ver­mut­lich am 2. Ju­ni statt und wir ver­an­stal­ten die­sen ge­mein­sam mit dem Ar­beits­kreis Frei­wil­li­ges En­ga­ge­ment des PARITÄTISCHEN Ber­lin. Wir möch­ten das The­ma “Co­ro­na und die Be­deu­tung für das Frei­wil­li­gen­ma­nage­ment” auf­grei­fen. Der­zeit kön­nen wir je­doch noch kei­ne Aus­sa­ge dar­über tref­fen, in wel­chem For­mat wir den Fach­kreis ver­an­stal­ten wer­den, ob vir­tu­ell oder im per­sön­li­chen Tref­fen. Wir wer­den Sie zeit­nah informieren!

An­sprech­per­son: Su­san­ne Eck­hardt | eckhardt{at}freiwillig.info

Termine

  • Di­Na-We­bi­nar am 09. April, 15 Uhr: Nach­mit-Talk zum The­ma (3) In­stant Messaging
  • Vir­tu­el­le 13. Ber­li­ner Frei­wil­li­gen­bör­se, Ro­tes Rat­haus vom 18. April bis zum 16. Mai
  • Ju­ni, 09 – 12 Uhr: Fach­kreis Freiwilligenmanagement
  • Ju­ni, 14 – 16 Uhr: 7. Sit­zung des Fach­krei­ses IKÖ
  • Ju­ni, 14 – 17 Uhr: 55. MV des Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Berlin
  • –20. Sep­tem­ber: 10. Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che und 16. Ak­ti­ons­wo­che BBE
  • Sep­tem­ber, 14 – 17 Uhr: 56. MV des Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin und „In­ter­na­tio­na­ler Tag der De­mo­kra­tie“, Se­nats­kanz­lei BE
  • IKÖ-Promotor*innen-Ausbildung des Pro­jekts Le­ben­di­ge Nachbarschaften
    22. & 23. Sep­tem­ber; 29. & 30. Ok­to­ber und 24. & 25. November
  • Ok­to­ber, 10 – 16 Uhr: 5. Fach­kon­fe­renz Frei­wil­li­gen­ma­nage­ment, Ro­tes Rathaus
  • No­vem­ber, 14 – 17 Uhr: 57. MV Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Berlin
  • No­vem­ber, 10 – 16 Uhr: 11. Ber­li­ner Stif­tungs­tag, Ro­tes Rathaus

Die Landesfreiwilligenagentur digital

Co­ro­na schafft schlag­ar­tig neue so­zia­le Be­darfs­la­gen, macht al­te bri­sant. Vor­han­de­ne Hilfs­an­ge­bo­te ge­ra­ten an Gren­zen, In­itia­ti­ven las­sen neue ent­ste­hen. Un­ser Jah­res­mot­to #Lern­Ort­En­ga­ge­ment füllt sich in un­ge­ahn­ter Wei­se mit Le­ben. Wir in­for­mie­ren in die­ser #Co­ro­na­Zeit lau­fend auf @engagiert030.

Zu­sätz­lich do­ku­men­tie­ren wir auf un­se­rem Blog zur Ber­li­ner En­ga­ge­ment­wo­che Tweets mit di­ver­sen In­for­ma­tio­nen rund um frei­wil­li­ges En­ga­ge­ment und sei­ne Be­din­gun­gen, sein Um­feld in die­ser auch zi­vil­ge­sell­schaft­lich her­aus­for­dern­den #Co­ro­na­Zeit.

Spenden

Sie fin­den un­se­re Ar­beit gut? Wenn Sie un­se­re Ar­beit un­ter­stüt­zen möch­ten, kön­nen Sie dies gern mit ei­ner Spen­de auf nach­ste­hen­des Kon­to tun.

Kon­to­in­ha­ber: Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin e.V.
Geld­in­sti­tut: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE65 1002 0500 0003 3095 00
BIC: BFSWDE33BER
Ver­wen­dungs­zweck: Spen­de Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin e.V.

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Auf Wunsch stel­len wir Ih­nen gern ei­ne Zu­wen­dungs­be­stä­ti­gung (Spen­den­quit­tung) aus. Tei­len Sie uns da­für bit­te Ih­re An­schrift mit (per E‑Mail an ottensmann{at}freiwillig.info)

Für Nach­fra­gen wen­den Sie sich bit­te an uns.

Wir hof­fen, Ih­nen hat un­ser News­let­ter gefallen.

Schö­ne Grüße!

Kat­rin Ot­tens­mann (Re­dak­ti­on)
und das Team der Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Berlin

 

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Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin | News­let­ter #4
ak­tua­li­siert 04.03.2021

 

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